Die normative Kraft des Faktischen?

CO2

Der Beweis

Karl-Heinz Sander

Die Messungen

Der Mikrowelleneinfluss auf unsere Atmosphäre ist - aufgrund Ihrer Wirkung auf Moleküle mit Dipolcharakter - bei hoher Luftfeuchtigkeit am größten. Eine Messung, die den Mikrowelleneinfluss auf die Erdatmosphäre nachweist, kann daher nicht zu jeder Zeit und nicht bei jedem Wetter durchgeführt werden. Da es, keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne Mikrowelleneinfluss gemessen werden. Es muss also eine künstliche Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit geschaffen werden. Die darin entstehende Temperatur unter Mikrowelleneinfluss wird dann der Temperatur in der tatsächlichen Atmosphäre mit geringerer Luftfeuchte gegenübergestellt. Stimmt die Annahme, dass unter permanentem Mikrowelleneinfluss die Temperatur in der Atmosphäre steigt, müsste die künstliche Atmosphäre eine höhere Temperatur annehmen als die tatsächliche Umgebungstemperatur. Ohne Mikrowelleneinfluss wäre dies unter physikalischen Gesichtspunkten praktisch unmöglich.

Die künstliche Atmosphäre wird dadurch geschaffen, dass in einem Gefäß hohe Luftfeuchte produziert wird (Genaue Beschreibung in der PDF zum Download).

In der nebenstehenden Versuchsanordnung beträgt die Luftfeuchtigkeit durch die Abgeschlossenheit und das verdunstende Was­ser etwa 80% bis 90%. Das heißt, die Luft in der Flasche enthält mehr Wassermoleküle als die Außenluft. Die allgegenwärtigen Mikrowellen bringen dann in der Flasche mehr Wassermoleküle zum schwingen und erzeugen damit auch mehr Wärme. Folgende Messergebnisse wurden dazu erzielt (Die Stahlwolle wurde zusätzlich als Referenzmedium verwendet um den Einfluss der Mikrowellen zu betonen):

Die Messergebnisse

Die Temperaturunterschiede hängen zum Teil sehr vom Standort ab. Auch der Höhenunterschied spielt, wie in der Messreihe mit feuchtem Schaumstoff zu sehen, eine große Rolle. In Höhenlagen über 400 m lag die Objekttemperatur um 3 Grad über der Außentemperatur. In höheren Lagen erfolgt die Ausbreitung der Mikrowellen ungehinderter als beispielsweise in Tälern. Bei Messungen vor 20 Jahren, als die Mobilfunknetze noch nicht im Gigahertz-Bereich arbeiteten bzw. noch keine Flächendeckung erreicht war, waren diese Unterschiede übrigens höher als heute. Diese Beobachtung erhärtet die Theorie.

Die Messungen zeigen, dass Unterschiede in der Temperatur zwischen künstlicher und natürlicher Atmosphäre immer dann am größten sind, wenn die Luftfeuchtigkeit auch sehr unterschiedlich ist. Bei Regen und Nebel, also einer hohen Absorbierung der Mikrowellen in der normalen Atmosphäre waren bei den Messungen auch die Temperaturen gleich. Das bestätigt die genannte Theorie. In keinem Fall war die Temperatur in der künstlichen Atmosphäre niedriger als in der Umgebungsluft:

Auch in Langzeitmessungen bzw. Messungen über Stunden und Tage ist immer eine fortschreitende Differenz im Temperaturverlauf erkennbar, wie die nachstehenden Grafiken zeigen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der Temperaturkurven unter Berück-sichtigung der Zunahme von Mikrowellen-Nutzern.

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