Die normative Kraft des Faktischen?

CO2

Die Ursache der Klimaveränderung

Liegt es am CO2?

Alle Wissenschaftler sollen sich darin einig sein. Dabei herrscht schon Uneinigkeit darüber, woher das meiste CO2 in der Atmosphäre stammt. Tatsächlich gibt es nicht nur KEINEN Beweis dafür, es gibt sogar Gegenbeweise:

Paläoklimatologen (Fachleute für Klimageschichte) z.B. von der Bundesanstalt für Geowissenschaften, sind bei Untersuchungen zu folgenden Ergebnissen gelangt:

Rekonstruktionen des Klimas vergangener Zeiten belegen, dass Temperatur und atmos­phärische CO2-Gehalte im Verlauf der letzten 250 Jahre nicht miteinander gekoppelt sind.

Temperaturanstiege und –abnahmen in den letzten 120 Jahren erfolgten ohne eindeutigen Bezug zum CO2.

Die bisherigen Untersuchungen liefern gute Argumente dafür, dass die atmosphärischen Treibhausgase in der Vergangenheit nicht die Auslöser und Hauptfaktoren schneller Klimaänderungen gewesen sein können.

Daraus folgt:

CO2-Konzentration und Klimaentwicklung haben klimageschichtlich wenig miteinander zu tun.

Es ist statistischer Zufall, wenn bei dieser Klimaerwärmung scheinbar (!) ein Anstieg des CO2 beobachtet wird. Bei allen Klimaveränderungen in der Erdgeschichte hat es keine beeinflussende Rolle gespielt. Daher wäre diese Beobachtung irrelevant.

Wahrscheinlich werden Ursache und Wirkung verwechselt.

CO2 ist relativ leicht zu bekämpfen (vorausgesetzt, dass es alle wollen). Politiker haben sich darauf eingeschworen und Fördergelder stehen ausschließlich noch zur Erforschung des CO2 zur Verfügung. Selbst wenn ein seriöses Institut etwas anderes beweisen könnte, es bekäme keine Mittel mehr dafür. Aber vielleicht sind gar keine neuen und aufwendig erforschten wissenschaftlichen Beweise notwendig:

Mikrowellen als Ursache

Die weltweite Telekommunikation und Nachrichtentechnik (Mobiltelefone und Sateliten-TV), unser Sicherheitsbedürfnis (Militärtechnik) und unser Orientierungswunsch (GPS), haben ein weltumspannendes Netzwerk an Sendeanlagen geschaffen, das in riesigem Ausmaß elektromagnetische Wellen im Gigahertz-Bereich in die Atmosphäre strahlt. Wir bezeichnen sie gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. Nur in Nutzungsart und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung hingegen nicht:

Wie Mikrowellen funktionieren

Jede Mikrowelle bringt alle Moleküle mit Dipolcharakter (vornehmlich Flüssigkeiten) zum Schwingen, wodurch sie sich erwärmen. Je mehr Watt (Leistung) desto schneller und wärmer. Den „wissenschaftlichen Beweis“ dafür untermauert unsere Küchentechnik täglich.

Die Leistung der gesamten Weltumspannenden Kommunikations-Technologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde. Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie die messbar ist.

Die Wellen schwingen mit Milliarden Schwingungen je Sekunde und jedes Wasserteilchen muss zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich daher durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht aus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius. Ein beachtlicher Wert, der stellenweise sogar erheblich höher ausfallen kann. Interessanter Weise beobachten Klimaforscher in etwa solche Anstiege.

Der weltweite Mikrowellenherd wird niemals abgeschaltet. Im Gegenteil: Die Funkwellen werden durch immer neue Bereiche verdichtet. Sie können sich aufheben, aber auch potenzieren, wenn sie aufeinandertreffen. Besonders in Gebieten und zu Zeiten in denen hohe und niedrige Luftfeuchtigkeit aufeinandertreffen, entstehen durch unterschiedlichen Mikrowellen-Einfluss größere Temperaturunterschiede. Aus denen entwickeln sich durchaus extreme Wetterbedingungen, also Unwetter.

Karl-Heinz Sander

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